mehr zum thema akquise

was ist akquise
was ist akquise

was bedeutet eigentlich akquise

was die meisten menschen über akquise glauben, ist oft weit weg von dem, was akquise wirklich ist. akquise bedeutet für mich: ich nehme von mir aus kontakt auf. aus eigeninitiative, aus innerem antrieb, ohne dass die andere person zuvor einen wunsch oder ein bedürfnis geäussert hat. ich mache einem menschen ein angebot, von dem ich überzeugt bin, dass es ihm ein echtes problem lösen kann.

akquise ist also nicht aufdringlich. akquise ist ein dienst. vorausgesetzt, ich weiss, was der mensch, den ich anrufe, wirklich braucht.

ich bereite mich immer mit drei fragen vor: was sind die drei grössten schmerzen dieser person. wenn ich für diese drei schmerzen eine lösung habe, lohnt sich der anruf. wenn nicht, dann nicht. so einfach ist es.

wie mache ich das jeweils: ich rufe immer den höchstmöglichen entscheidungsträger an, denn ich weiss, dass sein team (inkl. verkaufsleiter) in der regel wenig bis keine kalt/warm-akquise macht, obwohl sie die fähigkeiten dafür hätten, somit viele mögliche zusatzabschlüsse fehlen, marge verloren geht, und das ganze mit (zu) viel führungsaufwand verbunden ist. und genau auf diese drei "schmerzpunkte" ist mein seminar-concept ausgerichtet. also wäre ja jede(r), welche(r) sich dagegen entscheidet, nicht bereit sein potenzial in angriff zu nehmen.

im seminar machen wir für dich einen auf dich abgestimmten akquise-leitfaden, so dass du den höchstmöglichen nutzen hast.

warum hat akquise bei verkäufer einen schlechten ruf

warum hat akquise trotzdem einen schlechten ruf. bei verkäufern ist es die angst vor ablehnung. die angst vor nein. die angst, jemandem etwas aufzudrängen. sie vergessen dabei, dass sie ja helfen könnten. und sie vergessen, dass sie früher als kinder mutig waren, neugierig waren und ohne hemmungen menschen angesprochen haben.

warum hat akquise bei kunden einen schlechten ruf

und warum reagieren viele menschen genervt, wenn sie angerufen werden. das ist der klassische flyer-effekt. wir lehnen ab, bevor wir wissen, worum es geht. wir haben gelernt, reflexartig zuzumachen. wir hören nicht zu, obwohl wir gar nicht wissen, welche lösung da gerade zu uns will. vielleicht auch, weil es viele verkäufer einfach so extrem schlecht machen, oder es einfach nur so schlecht machen, wie es ihnen beigebracht wurde. druck - druck - druck, löst immer gegendruck aus. 

wo liegt das problem - die lösung

akquise ist also nicht das problem. das halbwissen, die falsche mentale einstellung und die emotionen dahinter sind das problem.

ich möchte hier sensibilisieren: akquise bedeutet nicht druck, akquise bedeutet möglichkeit. wenn du als verkäufer weisst, welche schmerzen der andere im alltag hat und du eine echte lösung dafür hast, dann ist akquise kein störanruf. dann ist sie ein geschenk.

alles andere, wie du durch das vorzimmer kommst, wie du ein gespräch eröffnest, wie du verbindung schaffst – das ist teil vom meinem seminar-concept. akquise ist eigeninitiative, akquise ist problemverstehen, akquise ist schlussendlich ein lösungsangebot. und akquise ist eine mentale einstellung, und kein „technischer“ vorgang. und wenn du es nicht machst - ist es beinahe „hilfeunterlassung“

AKQUISEREGELN

von anfänger zum genie
von anfänger zum genie

vor dem start

du besuchst zuerst die seminare 1 bis 3. am seminar 4 erstellen wir einen persönlichen akquiseleitfaden. diesen darfst du in der praxis anfänglich ganz bewusst ablesen. du bist gut vorbereitet auf einwände und wendest die EVZminus und EVZplus technik an. du machst deine mentale vorbereitung so, wie du es im seminar 1 gelernt hast.

startphase

der erste anruf ist der schwierigste und gleichzeitig der wichtigste. in der startphase machst du täglich 10 anrufe, um schnell erfahrungen zu sammeln. an eine person pro tag machst du eine blindofferte, genau so wie im seminar 4 gelernt. du nimmst erste kleine anpassungen an deinem akquiseleitfaden vor.

anfänger-level

für die ersten 100 anrufe setzt du dir keine verkaufsziele. einzige regel: jeden tag eine blindofferte an einen nichtinteressenten, wie im seminar 4 gelernt. du absolvierst bei bedarf drei einzelcoachings mit schiek, verteilt über drei monate.

pro-level

du wendest die 66tage-regel konsequent an und ziehst sie ohne diskussion durch. dadurch verankert sich das ganze in deinem unterbewusstsein. du hast mittlerweile drei bis sechs verschiedene akquiseleitfäden, die du situativ einsetzt. mittlerweile machst du nur noch 4 anrufe pro tag, an drei davon machst du eine blindofferte.

top-performer-level

nach ca. 2'000 bis 3'000 anrufen gehört akquise zu einer manifestierten hauptstärke von dir. dafür brauchst du rund zwei jahre erfahrung und benötigst dann auch keine leitfäden mehr. du bist spontan, präsent und reagierst zielgenau.

genie-level

nach ca. 10'000 mal, mental und physisch angewendet, fühlt sich akquise nie mehr schlecht an für dich. du wirst dadurch für den rest deines lebens marktunabhängig bleiben, sprich dem grössten teil der sales meilenweit voraus sein.

abschlussfrage

wie sah es bis jetzt bei dir aus?
wievielmal hast du es schon gemacht?
und wievielmal hast du es erklärt, analysiert und dann wieder aufgehört, so wie die meisten?
willst du endlich marktunabhängig sein?

auf geht's...

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